Die Idee

Ich trage die Idee für mindwatcher bereits seit einigen Jahren mit mir rum, seit 2007 arbeite ich nun daran meine Erkenntnisse für andere nutzbar zu machen.

Jeder Mensch sieht die Welt anders. Genaugenommen gibt es ebenso viele Sichtweisen, wie Lebewesen auf der Erde.

Im Grunde hegt jeder Mensch den Wunsch glücklich und zufrieden zu leben. Wenn sich ein Mensch von Beginn an nach seinen Interessen und Neigungen ausrichten könnte, würden wohl mehr Menschen selbsbestimmt leben. Dies scheitert meist bereits in der Schule, Kinder erhalten nicht die Möglichkeiten zur freien Entfaltung. Es gibt viele Gründe im Außen, warum eigene Wunschvorstellungen nicht erfüllt werden. Unabhängig davon, hat jeder Mensch ab einem  bestimmten Grad der Erkenntnis die Möglichkeit seinen weiteren Lebensweg selber zu bestimmen.

Meist ist es leicht potentiellen Barrieren und Hindernisse im Außen zu erkennen. Die eigenen Blockaden und Glaubenssätze nimmt jedoch kaum jemand wahr. Ich möchte dafür sensibilisieren, dass ein Teil der Ursachen in der eigenen Denkweise zu finden ist.

Meist sind es nur Kleinigkeiten, die für sich genommen niemanden aus der Bahn werfen, dennoch können diese Kleinigkeiten einen Menschen stark in seiner Entfaltung beeinflussen. Diese Beeinflussung kann sehr vielfältig sein, angefangen von kleinen Launen oder körperliche Beschwerden bis hin zu so extremen Fällen, die zu solch körperlichen Krankheiten führen, so dass ein vernünftiges Leben kaum noch möglich ist.

Um diese hinderlichen Glaubensätze und Blockaden aufzuspüren bzw. auflzulösen gibt es verschiedene Wege. In jedem Fall kann ein Blick von außen helfen, denn vieles nehmen wir bei anderen wahr und übersehen dies bei uns selber.

Ich möchte dazu beitragen, dass mehr Menschen ein glükliches, erfülltes und zufriedenes Leben führen. Ich freue mich über jeden, der seine eigene Mitte findet und sein Leben nach den eigenen Wünschen gestaltet.

Auf meinem Weg hatte ich viele Lehrer, hier möchte ich die wichtigsten nennen:

Bartlett, Richard
Betz, Robert
Braden, Gregg
Byron Katie
Krishnamurti, Jiddu
Kinslow, Frank
Lipton, Bruce
Murphy, Joseph
Rosenberg, Marshal B.
Sheldrake, Rupert
Wilber, Ken

neben ganz vielen Freunden waren Kinder meine allerwichtigsten Lehrer. Durch ihre offene und ehrliche Art zeigen sie meist unverblümt die Dinge, von denen sich Erwachsene oft abwenden.